Farah Rumy: «Wir brauchen die Menschen, die hierher kommen», Feusi Fédéral, Ep. 185

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Die Solothurner SP-Nationalrätin und Pflegefachfrau über die Pflegeinitiative, die Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen, die Zuwanderung und wieso sie die Nachhaltigkeitsinitiative ablehnt.

Viereinhalb Jahre nach der Annahme der Pflegeinitiative kritisiert SP-Nationalrätin Farah Rumy die mangelhafte Umsetzung im Parlament. Die bürgerliche Mehrheit wolle die Initiative gar nicht ernst nehmen. Die Kernforderungen – bessere Löhne, mehr Zeit pro Patient, planbare Dienste und klare Höchstarbeitszeiten – blieben weitgehend unberücksichtigt. Die Folge sei ein anhaltender Exodus aus dem Beruf. «Rund 300 Pflegende pro Monat verlassen den Beruf – das schädigt unsere Versorgung.»

Pflegebürokratie nimmt zu Die Pflege sehe sich mit älter werdenden Patientinnen und Patienten konfrontiert, die oft mehrere schwere Krankheiten gleichzeitig hätten. Es brauche deshalb immer mehr Personal. Die Behandlungen seien immer komplexer und die Teams immer kleiner, sagt Rumy. «Dokumentationspflichten, fragmentierte Informatik und Abrechnungsregeln binden Zeit, die am Bett fehlt.» Die Pflege fordere nicht einfach mehr Lohn: «Wenn die Arbeitsbedingungen stimmen, wird der Lohn sekundär.

«Das wird ein Riesenproblem» Die Nachhaltigkeitsinitiative würde die Situation noch verschlimmern, findet Rumy. Die Initiative könnte ab 2027 die Zuwanderung drosseln und die Personenfreizügigkeit wäre gefährdet. «Im Gesundheitswesen sind wir zu einem Drittel vom Ausland abhängig – eine Zuwanderungsbremse wäre ein Riesenproblem», befürchtet Rumy. Dass die Zuwanderung ein Grund für die tiefen Löhne in der Pflege sein könnte, glaubt Rumy nicht. Die Schweiz brauche die Menschen, die hierher kämen auch in Zukunft: «Sie sind massgeblich auch für den Wohlstand dieses Landes verantwortlich.» Die Schweiz profitiere von der EU.

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00:00:00:

00:00:05: Willkommen zu uns in Federal.

00:00:06: Das ist der Tag direkt aus dem Bundeshaus zu euch heim mit interessanten Gästen, heute mit Fara Rumi.

00:00:11: Sie ist SP-Nationalrätin aus dem Kanton Solotone.

00:00:15: Sie schnickert von den Aussenpolitischen Kommission unter anderem und beruflich ist sie Prüfschullehrerin und ausbildet die Pflegefachfrau.

00:00:22: Darum reden wir erst über die Umsetzung dieser Pflegeinitiativen.

00:00:27: Das sind diese Initiativen, die ihr vor fünf Jahren angenommen habt, die vor kurzem im Nationalrat waren überhaupt nicht zufrieden, was wir jetzt mit dieser Pflege-Initiative machen.

00:00:39: Warum?

00:00:42: Die Initiativen haben wir im Jahr twenty-einen und zwanzig angenommen.

00:00:45: Die Bevölkerung hat diese mit einem Sechzig Prozent zugestummt.

00:00:48: Und nach vierenhalb Jahren sind wir endlich so weit, dass wir die Kernforderungen der Initiative umsetzen können.

00:00:56: Wir waren zuerst in der Gesundheitskommission, im SGBN vom Nationalrat.

00:01:00: Jetzt haben wir sie in der Sonder-Session behandelt und ergeben uns sie ziemlich ernüchternd.

00:01:06: Wir haben die Kernforderung von den Initiativen nicht umgesetzt – also die Mehrheit des Parlaments hat sie nicht umsetzen können.

00:01:12: Dementsprechend werden die Arbeitsbedingungen nicht verbessert.

00:01:15: Und dementsprechenden werden wir auch weiterhin einen Exodus HVH für ca.

00:01:19: dreihundert Pflegende pro Monat.

00:01:21: Das wird unsere gesundheitsversorgung nachhaltig geschädigen!

00:01:24: Jetzt müssen wir das etwas verdäufen.

00:01:26: Arbeitsbedingungen heisst Lohn und Arbeitsumstände oder was für Arbeit man muss machen, oder?

00:01:34: Wie sehen Sie es richtig?

00:01:35: Die Herausforderung von der Initiative war immer... Wir lohnen mehr Zeit und Anerkennung, aber es gibt natürlich weitere Strukturen.

00:01:42: Dass wir die höchste Arbeitszeit beschränken, dass wir die Masterstudiengänge regulieren, dass man die Finanzierung klären kann, dass die Picke, Sonne- und Feiertage besser entgelten werden, damit die Arbeitsbelastung per se grundsätzlich abnimmt.

00:02:00: Ich arbeite seit siebzehn Jahren auf der Pflege.

00:02:01: Die Arbeitsbelastung hat massiv zugenommen, ist eine ganz andere Realität wie vor siebzen Jahren die ich eingestiegen habe.

00:02:09: und ich denke aufgrund von all diesen Faktoren müssen wir den Personal, der so eine wichtige Arbeit leistet auch den Patientinnen und Patienten zu lieben.

00:02:18: für die Sicherheit der Patientinnen müssen wir die Arbeitsbedingungen verbessern damit wir möglichst viele Leute in diesem Beruf behalten können.

00:02:26: also dann Frage ich dich gerade am liebsten direkt von deinen Erfahrungen.

00:02:29: Was ist denn an dieser Belastung genau anders geworden?

00:02:32: Was hat zugenommen, was ist nicht mehr so wie vor sieben Jahren?

00:02:38: Sicher die Operationen... Behandlungen, aber auch das Patienten gut per se.

00:02:44: Wir haben immer mehr ältere Patienten.

00:02:46: Das ist aufgrund der demografischen Entwicklung schon.

00:02:48: Wir werden in diesem Gespräch regelmässig nur auf die demografische Entwicklung zu sprechen kommen.

00:02:53: Aber auch die Multimorbidität, dass sie sehr viele Menschen mehrfach kronisch erkrankt haben und diese heutige Versorgungsqualität hat auch zugenommen.

00:03:03: Heute ist vielmehr möglich!

00:03:05: was ja gut ist, auch im Vergleich zu vor zwanzig oder fünftig Jahren.

00:03:09: Das heisst aber auch, dass mehr Kompetenzen gefragt sein können und dementsprechend auch, die Patienten müssen besser versorgt werden.

00:03:16: Und wenn man weniger Leute auf den Schichten, der Berufen, wo sie ausbrennen oder nicht mehr bleiben, kommen wir wie diese Qualität von Patientinnen verdienen, nicht mehr auf rechter Haut.

00:03:26: Und das ist gefährlich!

00:03:28: Warum sind Sie ausbremt?

00:03:29: Man hört immer, weil sie wirklich wenig Zeit beim Patienten verbringt... Was denn sonst machen?

00:03:36: Einerseits ist es sicher so, dass die Bürokratie zu genug hat.

00:03:39: Wir mögen mehr Dokumentieren und mehr Rechenschaftschuldigungen.

00:03:45: Aber das ist eine Systemfrage.

00:03:47: Das wünscht noch Versicherungen aber auch ... Für die Sicherheit des Patienten ist das wichtig, dass wir regelmässig über alle normalen Vorgänge, aber auch abnormale Komplikationen dokumentieren.

00:04:01: Das nimmt viel Zeit in Anspruch.

00:04:02: Wir haben zum Beispiel das Gesundheitswesen.

00:04:04: Wenn ich arbeiten kann, habe ich vier verschiedene Programme, mit denen ich gleichzeitig arbeiten muss und nicht miteinander.

00:04:12: Das ist eine unglaubliche Herausforderung.

00:04:14: Es ist ein Thema, aber andererseits auch selbstverständlich die Belastung.

00:04:19: Aufgrund der mehr Krankheit, also mehr Patientinnen und Patienten, die kränker sind, braucht es mehr Personal an den Front beim Patient.

00:04:28: Man ist nicht mehr in der Lage, acht Patienten gleichzeitig zu betreuen.

00:04:32: Das führt dazu, dass Menschen ausbrennt sein, dass sie unzufriedener sind – das ist gefährlich!

00:04:39: dass man den Menschen nicht zurecht wird und dann verläute die Menschen aufprüfen.

00:04:45: Ich habe in die Löhne angeschaut, es ist immer noch so eine Pflegehilfsrafft oder auch eine Fachangestellte Gesundheit.

00:04:54: Das ist mir irgendwo bei vier, viererhalb, vielleicht fünftausend Franken, das ist nicht viel Geld.

00:05:00: Und was ist denn die Forderung?

00:05:03: Gibt es ja ... Ab wann bist du überzeugt des Leute wegen dem Geld mehr und länger im Beruf bleiben?

00:05:11: Ich glaube, das ist primär nicht einmal eine Frage des Lohns.

00:05:13: Natürlich wollen wir mehr Anerkennung.

00:05:15: Wir wollen bessere Abgäutungen.

00:05:17: Eine zeitgemäße Abgätung.

00:05:19: Und es kann ja aus meiner Sicht nicht sein, dass jemanden, der in Büro arbeitet, den Nine-to-five Job hat, die deutlich weniger Verantwortung als Pflegefachperson hat, vielmehr Geld bekommt Ende Monat als Pflegerfachperson, weil sie mehr Verantwortung treibt für Menschenleben.

00:05:36: Es gibt keine Spezifische Zahl, die ich dir nennen kann.

00:05:40: Es geht darum, dass man Arbeitsumstände verbessern kann und Menschen im Beruf bleiben können.

00:05:45: Wenn wir das schaffen würden, wäre der Lohn komplett sekundär.

00:05:50: Warum funktioniert es denn nicht?

00:05:52: Eigentlich müsste es so sein, weil ja Pflegefachen gesucht sind.

00:05:57: Wir reden immer davon, es fehlen Zehntausende.

00:05:59: Ich habe auch schon Zahlen gesehen – zwölf, fünfzehntausende oder so.

00:06:03: Aber alle sind einiges fehlend, Leute!

00:06:06: Dann müssen die Spitäler diese Bedingungen verbessern, um an Leute zu kommen.

00:06:10: Warum passiert das in der Praxis nicht?

00:06:11: Das verstehe ich nicht.

00:06:12: Es gibt viele Institutionen ... Ich würde gerne nur auf die Spitelle bewegen, aber auch auf altem Heimspitzen.

00:06:19: Es sind viele Instituationen, die ihre Hausaufgaben gemacht haben und tatsächlich gewisse Rahmenbedingungen verbessert haben, dass die Pflegeperson auch ... Es gibt aber leider die Mehrheit der vielen Institutionen, die diese Hausaufgaben nicht gemacht haben.

00:06:36: Und dann sprie sie natürlich temporär unternehmen aus verschiedenen Bereichen und da verlangen auch Löhne oder Tarifen zu horrenden Preisen, wo das Gesundheitskosten wiederum ... extrem steigen.

00:06:51: Und da denke ich, es ist wirklich wichtig, dass alle Institutionen in den Hausaufgaben machen.

00:06:55: Es ist eine Forderung der Bevölkerung – sie möchte bessere Arbeitsbedingungen für die Pflege und die Bevölkerung hat die Initiative angenommen im Wissen, dass das etwas kostet.

00:07:03: Das können wir nicht wegdiskutieren.

00:07:06: Es wird selbstverständlich etwas kosten.

00:07:07: Aber es wird uns viel mehr kosten, wenn wir nichts tun.

00:07:11: Wenn wir diese Menschen immer auf dem Beruf haben ... regelmässig als Spitaler arbeiten.

00:07:15: Hier sehe ich, in wiefern sich der Beruf einerseits verändert hat aber auch die Qualität abgenommen hat.

00:07:22: und wenn du oder ich einen Spital geben, dann haben wir ja auch die beste Betreuung.

00:07:26: Wir möchten auch, dass unsere Nachstehende und unsere Freundinnen die beste betreuung überkommen.

00:07:30: Dann können wir nicht verantworten, dass wir nichts machen, aber trotzdem die beste Versorgung

00:07:36: bekommen.

00:07:37: Du bist in der SP und wir haben die Sozialpartnerschaft, also ich auch nicht verstanden.

00:07:41: Das ist jetzt gesagt, eine haben Tausend Aufgaben gemacht, andere nicht.

00:07:43: Wieso regelt man das nicht sozial- partnerschaftlich mit Gesamtarbeitsverträgen?

00:07:47: Statt mit einem Gesetz ... Man muss ja schon zugeben, dass es sich speziell für einen Berufsgruppen ein eigenes Gesetz hat, wo so Detail drin entstehen.

00:07:57: wie lange ein Dienstplan muss bekannt werden.

00:08:02: Ja, wieso braucht's das?

00:08:04: Wieso macht man es nicht einfach untereinander ab?

00:08:06: Ja, das ist eine gute Frage.

00:08:07: Es ist natürlich immer eine Frage des Willens.

00:08:09: Ein GFM muss baritätisch sein.

00:08:11: Das braucht Arbeit nehmen und noch bei Gebenvertretungen.

00:08:14: Es braucht die Institutionen oder den Kanton.

00:08:18: Und zum Beispiel im Kantonsolotom, wo ich herkomme, haben wir einen Gesamtarbeitsvertrag über ein ganzer Kanton, der hat mir zwar kündet aber er hat jetzt lang über zwanzig Jahre gut funktioniert.

00:08:27: Dort haben wir sehr gut ein Agreement gefunden.

00:08:30: Wir halten uns ... sehr schnell je nach Thema.

00:08:35: Aber grundsätzlich haben wir gewusst, die Zusammenarbeit mit den Schnittstellen können wir nur profitieren.

00:08:41: Es gibt aber natürlich nicht die weniger guten Beispiele, andere Kantone oder Institutionen und andere Verbände, in denen sie sich nicht befinden.

00:08:54: Das ist ein Leidensdruck, das über zwanzig Jahre existiert.

00:09:00: Über zwanzige Jahre haben die Pflegenden immer und immer wieder moniert, dass es nur schlimmer wird.

00:09:05: Es muss besser werden.

00:09:07: Und im Jahr zwei Tausendund siebzehnte hat man auch diese Initiativen lanciert.

00:09:11: Und ja, in den Zwanzig-zwanzig sind wir schnell panterie ausgebrochen.

00:09:15: Und zum Moment, um ich da war, eine Völkerung sah inwiefern auf die Pflegende angewüsste sich aufs Gesundheitspersonal.

00:09:22: Und es führte natürlich dazu, dass wir die Initiativa angenommen haben unter anderem.

00:09:26: Aber es braucht auch ein Commitment der Bevölkerung, aber auch von der Politik, dass wir dort die Initiativen umsetzen.

00:09:34: Und eben in einem eigenen Gesetz ... Also so Detail.

00:09:38: führt das nicht dazu, dass die Entträge sehr stark sind?

00:09:40: Ich meine, dann müssen wir jedes Mal ein Gesetz revidieren wieder oder so.

00:09:43: Das war ein Kritikpunkt auch von bürgerlichen Seiten, dass man das nicht machen soll.

00:09:49: Weil es noch starrer wird.

00:09:50: Es ist schon sehr reglementiert.

00:09:52: Es gibt Kantonalgesetzes und Gesamtarbeitsverträge im Arbeitsgesetz usw.

00:09:57: Es wird immer noch komplizierter und umflexibel.

00:10:00: Die Realität ist, dass es nicht senkt.

00:10:02: Wir sehen ja in verschiedenen Kanten ... Es gibt Kantöne, die relativ gute Institutionen und Arbeitnehmerverbände machen.

00:10:10: Sie finden sich mit Gesamtarbeitverträgen.

00:10:12: Aber es gibt ... Immer wieder die schwarzen Schöne, die nicht mithelfen.

00:10:19: Und wegen dem kamen die Initiativen überhaupt bestand und wie wir sehen, ist das eine Kernforderung der Bevölkerung.

00:10:25: Sie weiden bei den Sechten Prozent.

00:10:27: Und da denke ich, es legt sich uns als Volksvertreterinnen zu bestimmen ... den Volksauftrag umsetzen oder nicht?

00:10:34: Oder was halten wir davon?

00:10:36: Nein, es ist bei so einem Auftrag, dass man die Wünsche umsetzten würde in ein Gesetz.

00:10:40: Die Bevölkerung will das und dass man das dann entsprechend umsetzt.

00:10:44: Mattias Binswanger, Ökonom an der Facharztschule Nordwesteit, hat kritisiert, weisst du, dass die Löhne, sobald irgendjemand in den Pflege aufsteigt im Pflegebürokratie, wo den Dienstplänen macht

00:10:55: usw.,

00:10:56: verdient diese Person eher, sagen wir mal, zwischen sieben und acht tausend Franken.

00:11:00: Also ja nicht gerade doppelt so viel, aber doch deutlich mehr ein Drittel mehr oder so.

00:11:05: Dass es darum... dass der auch unterschiedes Problem ist und dass man geschiedener Stativbürokratie mehr finanzieren, mehr Geld für die Pflegerinnen und Pflegers gibt, die am Bett wirklich arbeiten.

00:11:17: Was haltest du?

00:11:18: Ja, ich bin teils einig.

00:11:21: Es gibt sehr viele Hierarchien im Gesundheitsberuf, in den Gesundheitsinstitutionen.

00:11:28: Aber sie haben ja auch ihre Berechtigung.

00:11:31: Natürlich kann man darüber diskutieren, ob es alle Strukturen braucht oder nicht, aber das ist eine sehr interne, sehr spezifische Diskussion.

00:11:38: Grundsätzlich kann man sagen, dass die Arbeit der Pflegenden nicht gewürdigt wird in dieser Form, weil sie heute müssen umgesetzt werden mit der Qualifikation, die Sie heute haben und dem Patientengut, den Sie haben.

00:11:51: Und da liegt's... an der Institution einzusetzen, aber auch an uns Politikerinnen, dass wir die Finanzierungen lösen oder regeln, damit mir diese Arbeit, die effektiv geleistet wird, anhand von den Kompetenzen und anhand der Qualifikation abgelten.

00:12:07: Wie ist das Lohnsystem?

00:12:08: Das gilt als sehr stark, es ist wahrscheinlich überall etwas anders ... Man hat einen Anfangslohn und dann klar, man kommt ein wenig auf.

00:12:16: Aber ich habe schon gehört von älteren Leuten in der Pflege, die schon lange arbeiten, dass du relativ rasch an einem Maximum kommst und nicht mehr keine Aussicht hast, dass dein Lohn noch weiter aufgeht oder so.

00:12:30: Ist das nicht auch diese Erfahrung, die jetzt jemand hat, der siebzehr Jahre oder noch mehr in den Pfleg arbeitet?

00:12:37: Die ist doch wertvoll!

00:12:39: Absolut.

00:12:39: Das ist auch von Kanton zu Kanton, aber auch Institutionen, die komplett unterschiedlich sind.

00:12:46: Es gibt Institutioner, da steigt man ein Jahr und über hundert Franken oder mehr.

00:12:52: Dann gibt es wieder Institutionern, da steht man auch drei oder fünf Jahre.

00:12:55: Das kann ich dir jetzt so nicht sagen, was das Infall ist oder was nicht.

00:13:01: Aber es ist sicher ganz klar, dass wir nicht nur über einen Lohn sprechen.

00:13:06: Die Arbeit, die Qualifikation ... wo man mitbringt, muss gewürdigt werden.

00:13:10: Aber das muss flankieren stattfinden mit den Arbeitsbedingungen.

00:13:14: Wir können noch so fest über einen Lohn diskutieren, wenn wir die Arbeitsbedienung am Bett nicht verbessern.

00:13:20: Also wenn wir nochmal zu abschließen von dem, wenn die Arbeitsbedingungen würden verbessert werden, dann wäre der Lohn ... Ich bin davon überzeugt, eine nebensächliche Diskussion.

00:13:31: Eine andere These auch vom Binsanger ist, dass es für die Spitäler oder die Institution allgemein günstiger ist, Pflegepersonal aus dem Ausland zu holen als denjenigen, die schon hier sind einen besseren Lohnzahlen.

00:13:45: Was halten Sie davon?

00:13:46: Wir beginnen mit einer relativ kurzsichtigen Entscheidung.

00:13:49: Wir haben in der Schweiz eines der besten Gesundheitsversorgungen.

00:13:54: Ich habe sehr gute Ausbildung geniessen dürfen.

00:13:58: Ich bin der Meinung, dass wir auch eine qualitativ hochwertige Pflege in den Patientinnen und Patienten geben.

00:14:05: Und wenn man natürlich Personal aus dem Ausland einstellt, kann man das machen.

00:14:12: Das spricht nichts dagegen grundsätzlich.

00:14:15: Aber wir haben ein gutes Inlandpotenzial und es war aber auch eine Forderung von einer Initiative, die so viele Menschen angenommen haben.

00:14:23: Da bleibt einem nicht anders übrig, finde ich.

00:14:27: nicht nur als Nationalröte, sondern auch als Pflegefachfrau.

00:14:30: Die Menschen, die hier diese Ausbildung gemacht haben und arbeiten auch dafür zu sorgen, dass sie langfristig im Beruf bleiben.

00:14:37: Aber dann müsste es eigentlich die Zuwanderung kritisieren, die dazu führt, dass der Lohn tiefgehalten wird?

00:14:44: Und Pflege-Fachpersonen, die in der Schweiz super ausgebildet worden sind, können nie weiter aufkommen, damit vielleicht die Vierinhalb oder fünftausend Franken?

00:14:53: Ich glaube nicht, dass das einen Zusammenhang hat!

00:14:55: Ich denke grundsätzlich brauchen wir die Menschen, die aus dem Ausland kommen.

00:14:59: Im Spital oder in den Spitäleren, wo ich geschaffen habe, haben mir ein Dritter vom Gesundheitspersonal, der aus dem Haus kommt.

00:15:04: Ich kann mir das gar nicht vorstellen wie ein Berufsalter angewehrt, wenn ich diese Menschen nicht hätte.

00:15:09: hier zur Entlastung.

00:15:11: Sie machen eine gute Arbeit, natürlich hatten sie nicht die gleiche Ausbildung wie ich oder Menschen, die in der Schweiz diese Ausbildung gemacht haben und nichtsdestotrotz sind wir dankbar, dass man diese Menschen haben muss.

00:15:21: Ich denke nicht, dass wir das ein gegen das andere auspielen dürfen.

00:15:25: Wir müssen schauen, wie wir unsere Qualität aufrechterhalten können und bei dem Gesundheitswesen haben, wo wir auch international sehr stolz darauf.

00:15:34: Und andererseits aber auch, wie können wir dafür sorgen, Die Arbeitsbedingungen können verbessern.

00:15:40: Das müssen schon langfristig in der Schweiz bleiben und nicht bei mehreren Personen pro Monat den Beruf verleiht, aber auch wie wir verhindern können, dass dieser Bedarf nur vom Ausland abdeckt wird.

00:15:56: Es gab einen Fall in einem Spital in der Schwitze, wo Personen aus den Philippinen in die Schweiz geholfen wurden um dort diesen Bedarf zu abdecken.

00:16:06: Natürlich sind wir auf diese Fachkräfte angewiesen.

00:16:09: Einerseits, aber andererseits, wenn sie näher sind auf den Philippinenfällen, die sie sonst nicht holen.

00:16:15: Irgendwo gibt es immer diesen Bedarf, der muss deckt werden und man hält das näher einfach ganz nahe im Angles.

00:16:21: Ich finde, das müssen wir eigentlich aus einer gesellschaftlichen, aber auch wirtschaftlichen Perspektive verhindern.

00:16:30: Lohndruck ist für dich nie ein Problem.

00:16:33: Das seht du nicht... Durchzuwanderung und Lohndruck gibt es in der Pflege?

00:16:38: Nein.

00:16:39: Wenn wir die Zahlen ausgeschrieben haben, von Jahrzehnten bis zum Jahrzehnzehnte, haben wir immerhin von Neunfünfzigtausend auf Füfe-Siebentzehntausende Pflegefachpersonen gesteigert.

00:16:52: Aber offensichtlich hat das nicht gelangt, weil sonst wäre die Situation in der Praxis eine andere, wo man immer noch gehört, dass wir zu wenig Leute haben.

00:17:04: Zu wenig ausbilden, zu wenig reingeholt.

00:17:06: oder was würdest du sagen?

00:17:11: Die Arbeitsbedingungen.

00:17:12: Das ist ein grosses Problem, das ich vor zehn Jahren die Ausbildung zur Pflegefachperson habe abgeschlossen.

00:17:20: Wir hatten noch viele Leute, die diese Ausbildung haben wollen machen.

00:17:24: Es hat gerade während der Pandemie und über die Jahre abgenommen.

00:17:29: Jetzt hat es wieder etwas zugenommen.

00:17:30: aber ... Wir bilden nicht nur aus für den Bedarf, das wir haben.

00:17:34: Irgendwann, schon in fünf bis siebenzehn Jahren, haben wir bei dieser Geburt erraten ... ... fünf und sieben Millionen Personen in diesem Land, Menschen in dem Land.

00:17:43: Wie wehe ich mir mit dieser demografischen Entwicklung, die voranstreitet?

00:17:47: Aber mit der Geburt erraten können wir diese Versorgung gewährleisten, welche im Gesundheitswesen auf uns zukommt.

00:17:53: Mit

00:17:53: einer neuen oder älteren Leute ist klar.

00:17:56: Und Multimorbidität für mehrfache und chronische Krankheiten.

00:18:01: Dein Kollege Patrick Hessig hat einen Vorstoß durchgebracht.

00:18:05: Ich glaube du hättest ihn unterstützt.

00:18:07: Heisst es kann Tönen untereinander.

00:18:09: Man muss sich besser absprechen bei den Spitalplanungen.

00:18:13: Das ist auch ein Vorschlag.

00:18:15: Wenn man weniger Spitäler hat, dann hat man ja mehr Leute auf dem Arbeitsmarkt, die an einem anderen Ort in den Pflege arbeiten können.

00:18:23: Ist das ein Teil der Lösung?

00:18:26: Er hat schon so argumentiert ... Es

00:18:29: ist ja ein Modell, welches in verschiedenen Ländern umgesetzt wird – insbesondere z.B.

00:18:34: bei diesen Marken, dass es hochspezialisierte Zentren gibt und dass die Basis-Grundversorgung näher in den Gebieten auseinander aufgebaut werden.

00:18:47: Ja, mehr so wie ambulante Brotzen

00:18:49: und solche.

00:18:51: Und die Frage ist ja, was für diese ländlichen Gebiete das heisst?

00:18:55: Ich komme z.B.

00:18:56: nicht aus einem Kanton Gänf oder Zürich.

00:18:59: Ich komme aus einem Kanton, wo anders gebaut ist.

00:19:03: Die ländliche Gebiete sind sehr gut verteilt und dort braucht es nicht ... Hauptsächlich nur spezialisierte Zentren.

00:19:11: Und wir schauen, dass auch die Menschen in den ländlichen Gebieten innerhalb kurzer Zeit zu dieser Grundversorgung kommen, an der sie brauchen.

00:19:18: Ich denke, das war wieder eine grosse Herausforderung.

00:19:21: Wir haben im September, dem September, den September, am September, einen Kommission angenommen, wo die Kantöre unter anderem schauen müssen, wie sich diese Spektalplanung durchführen will und dass der Bund näher subsidiär eingrifft.

00:19:38: Und das finde ich die richtige Variante.

00:19:39: Ich denke, wir dürfen den Kanton in diesem Spielraum lassen.

00:19:43: Wie will der Bund wissen, was vielleicht im Thaohingen oder im Kanton Solotown für einen Bedarf ist?

00:19:50: Dort sind so viele Föderalistinnen und Fingern.

00:19:53: Dort müssen wir den Kantonen auch diese Freiheit lassen.

00:19:55: Aber immer mit dem Aspekt, dass der Bund sich eingreifen darf, wenn sich die Kantone nicht finden.

00:20:02: Jetzt müssen wir noch etwas über Loghaltigkeitsinitiativen reden, wo man am vierzehnte Juni abstimmt.

00:20:06: Wo es auch um das Gesundheitswesen geht und ich rede wirklich auch dort mit dir, weil du vom Fach bist, über das Reden oder?

00:20:12: Die Nein-Kampagne sagt, dass das Gesundheitsweste zusammenbrechen wird wenn man da ja sagt Befürworter argumentieren.

00:20:19: Ja, am Anfang passiert ja noch nichts oder so einen den Druck einfach höher, dass man bei der Zuwendung irgendwie das steuert oder so.

00:20:28: Sagst du wie du darüber nachdenkst

00:20:31: Wie du dir vorstellen kannst, bin ich nicht der gleiche Meinung wie dieser Initiative.

00:20:37: Nein also es ist ganz klar wenn die Initiativen am vierzehnte Juni angenommen werden würden dann würde der Bundesrat den Auftrag haben ab sofort, ab dem Jahr zweizwanzig alle Maßnahmen zu treffen.

00:20:50: zum Bevölkerung halbieren Wir haben eine

00:20:57: Zuwanderung.

00:21:00: Es ist so, dass wir bei neun, ein Millionen Schweizerinnen und SchweizerInnen schon jetzt sind.

00:21:06: Das heisst bei vier Prozent noch drüber.

00:21:09: Dann ist der Bundesrat die Zuwanderung einzutämmen.

00:21:15: Die Personenfreizügigkeit würde vom Spül stehen.

00:21:19: Wir würden massive Problemen haben mit der EU, bezüglich den Bilateralen, weil sie gekündigt werden müssten aufgrund der Girattinenklausel.

00:21:27: Und natürlich auch bei Asylrecht und Familiennachzugs die ganzen Themen, die dann mitschwingen.

00:21:36: Zum Beispiel beim Gesundheitswesen mit dem Drittel, das wir vom Ausland abhängig waren.

00:21:40: Wir könnten diese Menschen aus einem EU-Efterum überhaupt nicht mehr in die Schweiz... und das wäre ein Riesenproblem für die ganze Gesundheitsversorgung.

00:21:48: Das Drittel ist ja schon hier, in den neuen Kommaesmillionen drin.

00:21:52: Die Frage ist, wie viele man noch holen kann?

00:21:55: Und gemäß Zürichzeit kann man weiterhin thirty- bis siebenunddreisig Leute pro Jahr holen.

00:22:03: Da haben doch diese Pflegefachkräfte, die man brauchen Platz sagen will.

00:22:07: Ja!

00:22:08: Das Problem ist einfach, dass es nicht lehnt.

00:22:10: Wir haben eine demografische Entwicklung, die ich schon eingangs gesagt habe.

00:22:14: Der Bedarf wird nur noch steigen und es ist ja nicht nur so, dass wir Personen brauchen um Gesundheit zu wäsen.

00:22:20: Wir brauchen verschiedene Fachkräfte und das richtet sich alles nach Angeboten und Nachfragen.

00:22:25: Wenn wir dieses Angebot im Inland nicht hätten, dann würde auch diese Menschen in der Schweiz arbeiten.

00:22:30: Was heisst es denn, wenn man diese Menschen nicht mehr hätte?

00:22:34: Ein exportorientierter Kanton wie der Solodoll, den ich jetzt herkomme oder auch unsere Volkswirtschaft wird komplett untergehen.

00:22:43: Und das ist eine grosse Gefahr nicht nur wirtschaftlich aber auch, was das Gesundheitswesen betrifft.

00:22:48: Wieso komplett untergeht?

00:22:50: Wenn du die Industrie politisch argumentierst, was befürchtest

00:22:53: ... Die Zuwanderung würde eintämmt werden.

00:22:58: Dann könnten wir diese Fachkräfte nicht mehr in die Schweiz holen, das heisst aber auch... Also

00:23:01: sieben und dreißig tausend immer noch.

00:23:02: Also es ist einfach statt heute etwa siebundestausend?

00:23:07: Ja, es reicht nicht!

00:23:08: Was heisst denn das wenn wir diese Zuwänderungen techeln würden?

00:23:12: Wenn wir diese Bevölkerung teicheln würden.

00:23:15: Das heisst eben auch, dass wir die Bilaterale mit der EU kündigen können.

00:23:18: Das heißt auch... Das ist die logische Schlussfolgerung.

00:23:23: Ab neun, fünf Millionen Seiten der Initiativtexte müssen wir weitgehend die Massnahmen treffen.

00:23:29: D.h.,

00:23:29: es wäre die logischen Schlussfolge, dass man die Massnahme greifen müsste und dass Menschen aus dem EU nicht mehr arbeiten können in der Schweiz.

00:23:37: Das heisst aber auch, dass wir nicht mehr in die EU exportieren können.

00:23:40: Unser wichtigsten Handelspartner, bei dem über einen Fünfzehn Prozent unserer Wirtschaft abhängig ist.

00:23:45: Unseres Beips ist in den letzten Jahren ... Wir sind um ca.

00:23:50: und wir haben im EU-Konferentum gewachsen, dank der EU.

00:23:53: Wenn wir das nicht mehr hätten, dann würde unser BIP sinken auf minus fünf Prozent.

00:23:59: Es heisst aber auch, dass die Löhne sinken würden.

00:24:01: Das heisst unseres soziales Versicherungsrespektives in den ersten Säulen weniger Beitrag hätte.

00:24:08: Und es heisst auch schon endlich, dass Menschen ... zwei Jahre plus die Frankenlohn im Schnitt würden bekommen.

00:24:15: Und von der Krankenkassenprämie will ich gar nicht davon reden, wenn wir natürlich weniger Menschen haben, die in diesen Topf einzahlen.

00:24:21: und gerade mit chronischen Krankheiten, mehrfachen Krankheiten oder mit einer Gesundheitsversorgung, die man jetzt hat, die ja immer wie mehr kosten, haben wir auch weniger Menschen, die das System finanzieren müssen.

00:24:34: Dafür wollen sie sagen, es kann nicht weitergehen wie bisher.

00:24:39: Sie weisen darauf ein ... auf Mietpreissteigerungen, die gemäß dem Direktor des Bundesamt für Wohnungswesen mit der Zuwanderung zu tun haben.

00:24:50: Sie weisen auf die Infrastrukturkosten hin und auch auf Gesundheitskosten usw.

00:24:58: Ich weiss manchmal nicht wie drastisch es ist, dass man es darstellt, wie schlimm das wirklich ist... Ich meine, es können immer noch Leute kommen.

00:25:06: Du hast jetzt gesagt, dass niemand mehr kommt und auch der Marktzugang ist ja nicht in den bilateralen Eiss drin, sondern das ist ein Freihandelsabkommen von zwei Seventies oder?

00:25:15: Nein, es ist schon

00:25:16: ... Bilateraler Drei ist auch ...

00:25:17: Ja... Also was sagst du denn jemandem, der sagt, wir haben zu viel Zuwanderung, eine Million kann so nicht weitergehen, machen etwas?

00:25:28: Wirst du dich schon gehört haben?

00:25:30: Ich denke, die Antwort ist nicht so simpel wie die Aussage.

00:25:35: Es wird niemand abstreiten, dass es gewisse Herausforderungen gibt in Bereichen bei den Immobilien oder in der Infrastruktur von ÖV

00:25:44: etc.,

00:25:45: und auf das können wir gerne sprechen kommen.

00:25:47: Aber eine starren Bevölkerungsteche löst keine Probleme.

00:25:51: Wir werden diese Herausforderung nach wie vor haben.

00:25:55: Da muss man sich fragen, warum diese Immobilie so teuer ist?

00:26:01: Der Lehrwohnungsstand ist seit der Einführung von Personenverheizung im Moment am höchsten.

00:26:09: Wir haben aber die Herausforderung, dass sich das auf einzelne Gebiete konzentriert.

00:26:15: Grosse Lehrwohnungsstand in einigen Gebieten, aber in den Städten beispielsweise.

00:26:19: Dort ist es natürlich eine grosse Herausforderung und die Immobilienlobbisse ist unglaublich stark im Parlament.

00:26:25: Man will nicht mehr Maßnahmen treffen zum Beispiel Mietpreisaffärer ausgestalten werden.

00:26:31: Und da muss man dort eingreifen und schauen, dass zu wohnen ein Menschenrecht ist grundsätzlich.

00:26:38: in würdigen Umständen erleben, dass man dort entgegenkommt und das SVP die Hand bietet.

00:26:47: Aber auch mit der ÖV – es ist vorhin richtig gesagt!

00:26:50: Wir haben eine Zunahme.

00:26:55: Zu den Randseiten haben wir relativ viele Menschen, die den ÖV brauchen.

00:26:59: Natürlich ist es gleich noch auf der Strasse, aber es konzentriert sich auf die Randseite.

00:27:04: Durch den Tag ist das ganz ein anderes Realität.

00:27:07: Und es ist auch gut und richtig so, wie man einmal Schneider gelernt hat und nicht zu leben lang nicht mehr Schneiderin ist, ist so richtig, dass man heute die Möglichkeit hat, dass ich auf Zürich, Gernf oder Stessing arbeiten kann, wenn ich das möchte.

00:27:20: Wenn ich das Penden möchte, können wir das machen.

00:27:24: Aber ... Auch dort, wenn wir die Hand bieten und diese Infrastruktur sanieren oder ausbauen.

00:27:30: Auch dort hätte SVP nie Handboten zu müssen unterstützen können.

00:27:34: Und ich denke, wie auch mit den Pläginitiativen das Inlandpotenzial nicht stärken, aber auch nicht wollen Maßnahmen greifen, damit es einfacher ist oder dass Menschen in diesem Land besser leben können?

00:27:50: Ein einfacher Bevölkerungsdechuhr, der einführt ist für mich mit den richtigen Wegen.

00:27:54: Oder sehr viel von den Gegnern argumentiert damit ja wir müssen Inländerpotenzial stärken aber das machen wir schon seit fast zehn Jahren.

00:28:03: es gibt ein Programm vom Bund und es kostete rund dreihundert Millionen.

00:28:06: Es hat nichts gebracht.

00:28:07: und gleichzeitig haben wir ja die Arbeitslosestatistik angeschaut.

00:28:11: auch in der Pflege haben wir tausende Leute gemeldet als arbeitslos.

00:28:15: Wir schaffen jetzt nicht diese zu integrieren.

00:28:16: in der Gastronomie elftausend.

00:28:18: Dort hat man auch von Fachkräften Potenzial.

00:28:22: Statt jetzt zu integrieren, holen wir lieber Leute aus dem Ausland?

00:28:25: Und das geht durch den Leuten am Offensack?

00:28:28: Der Arbeitslosenquote ist stabil und die ist seit Jahrhundfünf.

00:28:31: Es ist klar, dass wir Menschen haben, die hier ... und so arbeiten können.

00:28:37: Aber das Problem ist, dass das Potenzial wirklich nicht ausgeschöpft wird.

00:28:42: Wir haben dort so viel qualifizierte Fachkräfte, wir haben Menschen, die ein Diplom haben, der arbeiten wollen kann und diese Versorgung gewährleisten können, die wir brauchen.

00:28:51: Und was macht ... Das Parlament.

00:28:53: Sie tut die Pflegeinitiativen komplett abschmettern und das finde ich noch recht schwierig, man kann auch so ... Also wir hatten jetzt so eine minimalen Etappe mit der Personalausstattung, dass so viele pflegefach Personen für so viele Patienten zustande sind.

00:29:08: Aber wenn wir natürlich potenzielle Arbeitsbedingungen nicht verbessern, dann können wir uns diese Massnahmen auch in die Hostie machen.

00:29:15: Was will sie denn tun, wenn ich eine pflegenfache Person bin?

00:29:18: Und muss zwölf Patienten betreuen?

00:29:21: Ich nutze die Patient-Ratio-Hoffenpapier, das bringt mir nichts.

00:29:26: Viele haben andere Alternative.

00:29:27: Sie können in der Verwaltung arbeiten.

00:29:29: Auch in den Spitälern.

00:29:30: Das ist wahnsinnig.

00:29:31: Es hat eine Zündung vor einem Jahr geschrieben wie die Verwaltungen in den Spitälern wahnsinnigt zunimmt und auch die Löhne in der Verbindung zuzunehmen.

00:29:39: Und das kritisiere ich nie.

00:29:41: Auch zum Beispiel vom Verband von dem öffentlichen VBOD gehöre ich nie, dass man diese Strukturen kritisiert.

00:29:49: Man will einfach ... Ja, man lässt das zu.

00:29:53: Man kann es natürlich nicht zur Allgemeine.

00:29:55: Es gibt Institutionen, die es berechtigt sind.

00:29:57: Und dann gibt es wieder Institutionenswohnungen aus der Erfahrung auch.

00:30:02: Da muss man sicher eine oder zwei Mal diese Strukturen hinfragen.

00:30:06: Wie ich es schon vorhin gesagt habe ... Das Gesundheitswesen hat sehr viel Hierarchie, ob das sinnvoll ist oder nicht.

00:30:11: Wir müssen die Institution für sich ausmachen.

00:30:14: Aber ich finde, wir können nicht monieren, dass dass niemand von dem Ausland möchte, weil wir in der SVP wollen die Grundsätze abschotten.

00:30:24: Sie möchten die EU-Verträge nicht.

00:30:26: Sie will das Land in ein Kass stürzen ... Das muss man schon sagen!

00:30:32: Das Land wird in ein Chaos gestürzt werden, wenn wir die Initiativen angenommen haben.

00:30:36: Aber am Gleichzeitigen, aber am Gleichzeitig, nach der Erschuldigung...

00:30:39: Ja ja, noch etwas.

00:30:40: ...aber das Potenzial von Fachkräften nicht ausschöpfen und Pflegeinitiativen z.B.

00:30:45: so in preformer Sondersession abschmettern.

00:30:48: Das ist eine grosse Widerspruch.

00:30:50: Und das passt

00:30:50: wieder.

00:30:51: Vielleicht wird das Inland der Potenziale besser ausgeschöpft, wenn man weniger Zurwanderung hat?

00:30:55: Nur noch sieben und dreißig Tausend Stattes!

00:30:57: Sie sind ein siebentziger Aussie.

00:30:58: Weil dann braucht man die Leute, weisst du?

00:31:00: Dann geht der Lohn auf wenn weniger Zuwanderung ist.

00:31:03: Was

00:31:03: sagt ihr nicht?

00:31:03: Da können wir hypothetisch noch so fest das Gefühl haben was die SVP gerne möchte.

00:31:07: aber ich kann nur beurteilen was der SVP in diesem Initiativtext schreibt.

00:31:11: Sie möchten Zuwänderungen einschränken.

00:31:13: Sie mögen Personenfreizeitigkeit künden.

00:31:15: Am

00:31:15: Schluss!

00:31:16: Sie mögt diese bilateralen Beziehungen zu der EU künden.

00:31:20: es wird einen massiven Schadenauslös in der Schweiz.

00:31:22: Sie möchte Lebensqualität verschlechteren von den Menschen in dem Land und um jeden Preis dahinter.

00:31:28: Soll es dann, wenn es um die Zuwanderung geht, einfach so weitergehen wie bisher?

00:31:32: Also plus ein Prozent, plus Netto, irgendwo zwischen der Achtzig- und Hunderttausend ist in den letzten Jahren gewesen... Ja, muss das einfach so weitern gehen in den nächsten, weiss ich auch nicht, zehn oder zwanzig Jahre?

00:31:42: Was ist das Argument gegen die Zuwendung, wenn du sagst, dass du möchtest... möchte ich einfach, dass es weitergeht.

00:31:48: Ich denke wir brauchen die Menschen, die hierher kommen.

00:31:50: Der grosse Teil ist vom EU-Efterum und nur zwei Prozent der Gesamtbevölkerung waren Asylsuchungen.

00:31:56: also diese Debatten sind wirklich scheinheilig aber den grossen Teil aus dem EU-efterum.

00:32:02: Was machen wir wenn wir diese Leute haben?

00:32:04: Sie sind maßgeblich auch für einen Wohlstand von diesem Land verantwortlich.

00:32:09: Wir reden über die Einen-Fünfzehn-Gerät.

00:32:12: Es geht zum Beispiel um Chemie-Pharma-Export, es geht um Mettech-Industrie und Urenindustrie, es ist um Lebensmittel.

00:32:20: Es gibt um so viel, was wir profitieren aber auch von der EU bezüglich Forschung, Wirtschaft, Wissenschaften und Sicherheit – all diese Themen!

00:32:29: Und hier denke ich, dass das Mehrwert viel mehr ist, wenn man den Status kommt, beibaute natürlich die Herausforderungen, die die Gegner innen flankieren.

00:32:40: und dass sie uns durch die Hand bieten.

00:32:42: Aber ein Starrenbevölkerungstech ist nicht

00:32:44: das Ziel.

00:32:44: Das diskutieren wir sicher auch noch einmal, wenn es um.

00:32:48: E-Aufverträge, die irgendwann dann kommen.

00:32:51: Pfarrer Rumi, danke vielmals für die engagierte Diskussion und das Gespräch für deine Arbeit im Nationalrohzahl.

00:32:57: Danke fürs Zuschauen!

00:32:58: Dann lasst einen Daumen nach oben, den Kanal abonnieren oder schreibe mir auf dominik.feuze et nebelspalter.ch.

00:33:07: Ich wünsche allen eine gute Zeit und bin wieder einschalten beim nächsten Feuse Federal.

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